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Knobel-Wahn der fünfte

oder:   „der Pott“ bleibt im Dorfe

 

v.l.n.r.: Knobelkönig Michael Dudde, Marcus Amman, Roswitha Mühe und Organisator Udo Wöhleke

 

 

(SM).   Es war wieder einmal soweit, die 5. Auflage des beliebten Grasdorfer Preisknobelns fand am 17.04.2015 im Grasdorfer Schützenhaus statt. Gleich 27 Knobelfreunde hielt nichts mehr zuhause und so eilten sie denn schnellen Schrittes an die Stätte des Knobelglück’s :  Zur SG Grasdorf.


Der Knobelgott war diesmal wieder einem Grasdorfer hold.
Unser geschätzter Schildermaler Michael Dudde belegte mit 1534 Punkten den 1. Platz. Mit einem Abstand von nur 8 Punkten wurde Marcus Amann Zweiter (1526 Pkt) und Roswitha Mühe erkämpfte sich mit 1522 Punkten Platz 3.


Silvia und Udo Wöhleke verstanden es auch diesmal mit vielen schicken Preisen zu glänzen.   -  Macht weiter so  -  Gabi Röbbeln und Roswitha Mühe kümmerten sich wieder einmal mehr um die Leibesfülle der Zocker und  `rinnen mit Speis und Trank.


Nach der Siegerehrung  stürzten sich alle auf den voll beladenen „Gabentisch“  um jeder für sich die wertvollsten Preise zu ergattern. Auch hierbei waren alle voll motiviert.

Nach dem Schlußwort von Udo Wöhleke, der zum Bedauern Aller mitteilte dass der nächste Knobelabend erst in einem Jahr stattfindet, gingen alle zum gemütlichen Teil des Abends über...

...und das dauerte noch lange!

 

 

 
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Ostereierschießen 2015

- Florian Meier stellt neuen Rekord auf -

 

Wie in jedem Jahr lud die Schützengilde Grasdorf auch 2015 wieder zum traditionellen Ostereierschießen ein. Und dieser Einladung sind äußerst viele Grasdorfer und Freunde der SGG gefolgt.

Das Schützenhaus platzte fast aus den Nähten und alle Teilnehmer versuchten, durch drei Treffer in die sieben, bzw. durch eine Kombination aus 10+7+4 Ring auf insgesamt 21 Ring zu kommen, was den zusätzlichen Gewinn von 10 bzw. 20 Eier bedeutete. Aber auch wer knapp vorbei geschossen hat ging nicht mit leeren Händen nach Hause. Alle Teilnehmer erhielten für ihre Teilnahme fünf Eier. Wer 21 Ring mit einer anderen Kombination als den oben genannten erzielte, durfte fünf zusätzliche Eier sein Eigen nennen.

 

Wie auch schon in der Vergangenheit entwickelte sich das Ostereierschießen wieder zu einer Riesengaudi.

 

Einen Rekord der anderen Art stellte Florian Meier auf, der an diesem Abend sage und schreibe 15 (in Worten fünfzehn) Spiegeleier verzehrte und damit Markus "Pinki" Pinkepank ablöst, der bis dahin mit neun Spiegeleiern den (inoffiziellen) Rekord hielt.

 

Alles in Allem war es wie immer eine gelungene Veranstaltung der Schützengilde Grasdorf. Nicht zuletzt dank unserer "treuen Seelen" Gabi, Roswitha, Silvia und Hannes, die mal wieder einen großen Anteil am Gelingen des Schießens hatten.

 
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Schützengilde Grasdorf im Goldrausch

(SM). Wer bisher der Meinung war, die Hatz nach dem Gold im Jahre 1896 am Klondike-River in Alaska wäre der Höhepunkt  des Goldrausches in der Geschichte der Menschheit gewesen, wurde eines Besseren belehrt,  als am Sonntag, dem 07.12.2014 im Grasdorfer Schützenhaus der Finalkampf des ersten Grasdorfer Goldbarrenschießens  begann.

Dabei  fing alles ganz harmlos, beim gemütlichen Kaffeetrinken an, doch schon kurz nach Bekanntgabe der Teilnehmerliste durch die Schießsportleiterin Roswitha Mühe kam Hektik auf.  Da wurde noch schnell am Gewehr geschraubt, kurz meditiert, tief durchgeatmet und dann ging’s los. 10 bis in die Haarspitzen motivierte Schützen und Schützinnen traten an, um im Finale das edle Metall zu erringen, einen 10 Gramm schweren Goldbarren im Zeitwert von 320 Euro.

Eine ungeheure Spannung lag in der Luft. Alle waren hoch konzentriert und hatten nur das eine Ziel vor Augen, nämlich das erste Goldbarrenschießen zu gewinnen. Ein Jahr lang harte Arbeit lag schließlich hinter den Schützen, der monatliche Kampf um den besten Teiler und damit um den Einzug ins Finale.

Nun war es endlich soweit. Nach dem  K.o.-Prinzip schied Runde für Runde der Schütze mit dem schlechtesten Teiler aus, bis zu guter Letzt nur noch drei Kontrahenten übrig blieben: Thomas Bangel, Theresia Herold und Roger Kloetzing.

Theresia Herold hatte bis zu dieser Zeit souverän und mit einer konstanten Leistung locker die nächsten Runden erreicht und damit die für sich besten Voraussetzungen geschaffen. Doch sollte das reichen?  Die Spannung stieg ins Unermessliche, denn der Wettkampf würde erst mit dem letzten Schuss entschieden, das war allen Beteiligten klar.


Und so kam es, dass zunächst Thomas Bangel als Drittplatzierter ausschied und damit gleichzeitig die Finalpaarung feststand: Theresia Herold gegen Roger Kloetzing…Spannung pur fesselte alle Beteiligte.
Dann war es endlich soweit. Nach einer kurzen Ansprache des ersten Vorsitzenden Achim Bangel übernahm Florian Sauskojus in seiner Funktion als stellvertretender Schießsportleiters die Siegerehrung und verstand es, die Stimmung nochmals anzuheizen.

Bei der Verkündung des Siegers drehte er eine kleine Ehrenrunde, indem er einen vermeintlich großen Goldbarren (ein Feuerzeug) umher zeigte und dem mit glänzenden Augen bereitstehenden Zweitplatzierten in die Hand drückte. Es war Roger Kloetzing. Das Entsetzen stand Theresia Herold förmlich ins Gesicht geschrieben, welches sich jedoch spontan änderte, als sie den echten Goldbarren überreicht bekam. So ist halt das Leben – eben voller Überraschungen. Herzlichen Glückwunsch, Theresia!

 
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Justin Haberlach gewinnt das 4. Grasdorfer Preisknobeln

(SM). Am 26. September war es wieder einmal soweit, das 4. Grasdorfer Preisknobeln konnte beginnen. Familie Herold, die den Wanderpokal die letzten zwei Mal nach Holle holen konnte, wurde von dem diesjährigen Grasdorfer Jugendschützenkönig Justin Haberlach abgelöst.

 

"Der Pott" ist jetzt wieder in Grasdorf.

 

 

Justin zeigte seinen Mitstreitern "wo Barthel den Most holt" und gewann den Wanderpokal mit 1569 Punkten. Den 2. Platz erkämpfte sich Bille Kloetzing mit 1548 Punkten und Helmut Malutzki war mit nur 10 Zählern dahinter stolzer 3. Sieger.


Die beiden Organisatoren Silvia und Udo Wöhleke hatten auch diesmal für viele schöne und wertvolle Preise gesorgt und möchten sich hiermit noch einmal ganz herzlich bei den Spendern bedanken.

Die Zahl der Teilnehmer hatte dieses Mal leicht zugenommen und natürlich war bei allen die Spannung und Begeisterung sehr groß. Sie freuen sich schon auf den 5. Grasdorfer Knobelabend. Großer Dank gebührt auch dem Theken- und Küchenteam Gabi Röbbeln und Roswitha Mühe, die sich perfekt um das leibliche Wohl der Spieler kümmerten. Auch an Getränken  herrschte kein Mangel.

Zum Schluss waren alle rundum zufrieden und konnten sich nach der Siegerehrung einen Preis aussuchen.
Der nächste Knobelabend, wieder im Schützenhaus Grasdorf, findet im Frühjahr 2015 wahrscheinlich im April statt. Einen genauen Termin geben wir dann frühzeitig bekannt.

Die Teilnehmer des vierten Knobelabends beim abschließenden Gruppenbild

 
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Majestätenwechsel bei der Schützengilde Grasdorf – Heide Kumm wird Bürgerkönigin

 

 

v.l.n.r.: Heide Kumm, Hans-Adolf Knopp, sitzend Hannes Keuntje, Erich Gerdes, Karl Schaper, Justin Haberlach, Roger Kloetzing, Achim Bangel, Bruni Schilling.

 

 

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit – Königsball und damit Proklamation der neuen Majestäten. Nachdem diese Veranstaltung in den vergangenen 3 Jahren von Silvia und Udo Wöhleke dominiert wurde, gab es in diesem Jahr zwei Überraschungen: Schützenkönigin 2014 wurde Bruni Schilling (323,3 KK-Doppelteiler), neuer Schützenkönig ist Achim Bangel (44,9 KK-Doppelteiler).

Groß war die Freude allerdings auch bei Heide Kumm (48,3 LG-Doppelteiler), die als neue Bürgerkönigin ihr Haus (die Grasdorfer Bergmühle) nun auch auf Scheibe in Öl gemalt ihr Eigentum nennen kann.

Das gut besuchte Vereinshaus erlebte eine gelungene Veranstaltung, bei der auch während des offiziellen Teils herzlichst gelacht und heftig mit gefiebert wurde. Als Jugendkönig wurde der Vorjahressieger Justin Haberlach (98 Ringe LG) ausgerufen, schwarzer König wurde erneut Hannes Keuntje (3 Ringe KK). Das Schießen um die begehrte Seniorenscheibe entschied Erich Gerdes (67,6 Teiler LG, 88,7 Teiler KK) für sich. Der Jahres-Wettkampf um den Seniorenpokal fand ebenfalls mit Ablauf des Königsschießens sein Ende. Der Pokal wird jedoch erst zur Hubertusfeier an den Sieger übergeben.

Im wahrsten Sinne des Wortes kann die diesjährige Königsproklamation als Hochspannung bezeichnet werden, denn Achim Bangel wurde nach Verkündung seines Namens durch den stellvertretenden Vorsitzenden Roger Kloetzing regelrecht wie vom Schlag getroffen. Damit hatte er nicht gerechnet, denn viel zu gut waren aus seiner Sicht die Schüsse des Schützenbruders Lukas Malutzki (121,8 Doppelteiler KK) gewesen. Ein Irrtum, wie sich nun herausstellte, der aber für das KK-Schießen durchaus gewöhnlich ist. Dieses Erlebnis wird allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Die Platzierungen im Einzelnen: König Achim Bangel, 1. Prinz Lukas Malutzki, 2. Prinz Thomas Bangel. Königin Bruni Schilling, 1. Prinzessin Roswitha Mühe, 2. Prinzessin Gabi Röbbeln. Jugendkönig Justin Haberlach, 1. Jugendprinzessin Jessica Herold, 1. Jugendprinz Vinzent Hinsching. Schwarzer König Hannes Keuntje, 2. Platz Thomas Bangel, 3. Platz Dieter Volkelt. Bürgerkönigin Heide Kumm, 2. Platz Vanessa Worf, 3. Platz Andrea Malutzki.

Ankündigung für Freitag, 26.9.2014, 19:00 Uhr: Preisknobeln

 

Und hier noch ein "Schmankerl" zur Proklamation unseres neuen Königs...

 

 

 

 

 

 
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