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Schützengilde Grasdorf erreicht 2. Platz in Heinde

Bild v.l.n.r.: Roswitha Mühe, Achim Bangel, André Herold, Roger Kloetzing, Therasia Herold

 

Das seit gut 30 Jahren bestehende Vergleichsschießen der befreundeten Vereine SV Heinde, SV Groß Düngen und der Schützengilde Grasdorf verlief am vergangenen Samstag knapper denn je. Das stellte auch Schießsportleiter Klaus Behrens vom SV Heinde bei der Siegerehrung fest.

Lediglich 3,5 Ringe trennten die Plätze 1 und 2 voneinander, ebenso knapp war der Abstand zwischen Platz 2 und 3 mit 3,4 Ringen. Obwohl in verschiedenen Disziplinen (Luftgewehr und Luftpistole) geschossen wurde, lagen die Ergebnisse sehr dicht beieinander. Dabei gingen alle Einzelpokale für die besten Schützen in der Disziplin Luftgewehr nach Grasdorf.

 

Mannschaftswertung:

    1.    SV Groß Düngen 1162,1 Ringe
    2.    SG Grasdorf 1158,7 Ringe
    3.    SV Heinde 1155,2 Ringe


Die Einzelergebnisse der Grasdorfer:

    1.    Roger Kloetzing 208,6 Ringe und Pokal
    2.    Theresia Herold 206,2 Ringe und Pokal
    3.    Roswitha Mühe 205,5 Ringe und Pokal
    4.    André Herold 199 Ringe
    5.    Dietmar Keller (Luftpistole) 169,8 Ringe
    6.    Achim Bangel (Luftpistole) 169,6 Ringe

 

 
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Die örtlichen Vereine wurden von der SPD I "in die Schranken verwiesen"

 

Gruppenfoto nach der Siegerehrung

 

(SM).  Am vergangenen Sonntag, beim Schießen der örtlichen Vereine, bestritten 14 Mannschaften diesen Wettbewerb. Die Veranstaltung war also mehr als gut besucht.
Nach dem hervorragendem Frühstück, was wieder einmal gut angenommen wurde, konnten es die Ersten gar nicht erwarten den Schießstand in Besitz zu nehmen. Es war eine Freude mit anzusehen wie konzentriert alle Teilnehmer die ihnen gestellte Aufgabe angingen. 49 Personen kämpften in den nächsten Stunden für ihren Verein und man konnte sehen wie viel Spaß sie dabei hatten.
Die Aufsichten auf dem Schießstand hatten alle Hände voll zu tun und meisterten dies mit Bravour und sprichwörtlicher Souveränität.

Die Mannschaft der SPD I  wuchs über sich hinaus und verwies mit einem hervorragendem Ergebnis von 313,7 Ring die Chorgemeinschaft II  auf den 2. Platz.

Insgesamt konnte man bei den besten Mannschaften dieses Jahr eine deutliche Steigerung bei den Ergebnissen feststellen.

Die Reihenfolge für 2015 ergab:

  1. SPD I (313,7 Ring)
  2. Chorgemeinschaft II (302,5 Ring)
  3. Premium 1349 (299,9 Ring)
  4. Sozialverband (298,7 Ring)
  5. Feuerwehr II (289,6 Ring)
  6. KSC Grasdorf (287,4 Ring)
  7. Feuerwehr Frauen (285,0 Ring)
  8. Chorgemeinschaft I (282,5 Ring)
  9. SPD II (273,9Ring)
  10. Jugendfeuerwehr pink (273,7 Ring)
  11. Feuerwehr I (273,3 Ring)
  12. CDU (269,3 Ring)
  13. Jugendfeuerwehr rot (266,9 Ring)
  14. Jugendfeuerwehr grün (252,0 Ring)

Die besten Einzelschützen waren Achim Bangel (106,5 Ring) und  Karl Schaper ( 104,5 Ring mit 83 Jahren ein unglaubliches Ergebnis).
Beste Einzelschützin wurde Gabi Röbbeln (104,2 Ring) und bester Jugendschütze wurde Lukas Macke (98,2 Ring). Alle erhielten für ihre Leistung einen Pokal zur Erinnerung an diesen Tag.
Nach der Siegerehrung hieß es für alle  „Nächstes Jahr wieder“.

 

Ortsbürgermeister Hans-Adolf Knopp zusammen mit der Siegermannschaft SPD 1 (Foto links), sowie mit den besten Einzelschützen (rechtes Foto).

 

 

Weitere Bilder vom Schießen der örtlichen Vereine können in der Fotogalerie angesehen werden.

 

 

 

 
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Knobel-Wahn der fünfte

oder:   „der Pott“ bleibt im Dorfe

 

v.l.n.r.: Knobelkönig Michael Dudde, Marcus Amman, Roswitha Mühe und Organisator Udo Wöhleke

 

 

(SM).   Es war wieder einmal soweit, die 5. Auflage des beliebten Grasdorfer Preisknobelns fand am 17.04.2015 im Grasdorfer Schützenhaus statt. Gleich 27 Knobelfreunde hielt nichts mehr zuhause und so eilten sie denn schnellen Schrittes an die Stätte des Knobelglück’s :  Zur SG Grasdorf.


Der Knobelgott war diesmal wieder einem Grasdorfer hold.
Unser geschätzter Schildermaler Michael Dudde belegte mit 1534 Punkten den 1. Platz. Mit einem Abstand von nur 8 Punkten wurde Marcus Amann Zweiter (1526 Pkt) und Roswitha Mühe erkämpfte sich mit 1522 Punkten Platz 3.


Silvia und Udo Wöhleke verstanden es auch diesmal mit vielen schicken Preisen zu glänzen.   -  Macht weiter so  -  Gabi Röbbeln und Roswitha Mühe kümmerten sich wieder einmal mehr um die Leibesfülle der Zocker und  `rinnen mit Speis und Trank.


Nach der Siegerehrung  stürzten sich alle auf den voll beladenen „Gabentisch“  um jeder für sich die wertvollsten Preise zu ergattern. Auch hierbei waren alle voll motiviert.

Nach dem Schlußwort von Udo Wöhleke, der zum Bedauern Aller mitteilte dass der nächste Knobelabend erst in einem Jahr stattfindet, gingen alle zum gemütlichen Teil des Abends über...

...und das dauerte noch lange!

 

 

 
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Ostereierschießen 2015

- Florian Meier stellt neuen Rekord auf -

 

Wie in jedem Jahr lud die Schützengilde Grasdorf auch 2015 wieder zum traditionellen Ostereierschießen ein. Und dieser Einladung sind äußerst viele Grasdorfer und Freunde der SGG gefolgt.

Das Schützenhaus platzte fast aus den Nähten und alle Teilnehmer versuchten, durch drei Treffer in die sieben, bzw. durch eine Kombination aus 10+7+4 Ring auf insgesamt 21 Ring zu kommen, was den zusätzlichen Gewinn von 10 bzw. 20 Eier bedeutete. Aber auch wer knapp vorbei geschossen hat ging nicht mit leeren Händen nach Hause. Alle Teilnehmer erhielten für ihre Teilnahme fünf Eier. Wer 21 Ring mit einer anderen Kombination als den oben genannten erzielte, durfte fünf zusätzliche Eier sein Eigen nennen.

 

Wie auch schon in der Vergangenheit entwickelte sich das Ostereierschießen wieder zu einer Riesengaudi.

 

Einen Rekord der anderen Art stellte Florian Meier auf, der an diesem Abend sage und schreibe 15 (in Worten fünfzehn) Spiegeleier verzehrte und damit Markus "Pinki" Pinkepank ablöst, der bis dahin mit neun Spiegeleiern den (inoffiziellen) Rekord hielt.

 

Alles in Allem war es wie immer eine gelungene Veranstaltung der Schützengilde Grasdorf. Nicht zuletzt dank unserer "treuen Seelen" Gabi, Roswitha, Silvia und Hannes, die mal wieder einen großen Anteil am Gelingen des Schießens hatten.

 
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Schützengilde Grasdorf im Goldrausch

(SM). Wer bisher der Meinung war, die Hatz nach dem Gold im Jahre 1896 am Klondike-River in Alaska wäre der Höhepunkt  des Goldrausches in der Geschichte der Menschheit gewesen, wurde eines Besseren belehrt,  als am Sonntag, dem 07.12.2014 im Grasdorfer Schützenhaus der Finalkampf des ersten Grasdorfer Goldbarrenschießens  begann.

Dabei  fing alles ganz harmlos, beim gemütlichen Kaffeetrinken an, doch schon kurz nach Bekanntgabe der Teilnehmerliste durch die Schießsportleiterin Roswitha Mühe kam Hektik auf.  Da wurde noch schnell am Gewehr geschraubt, kurz meditiert, tief durchgeatmet und dann ging’s los. 10 bis in die Haarspitzen motivierte Schützen und Schützinnen traten an, um im Finale das edle Metall zu erringen, einen 10 Gramm schweren Goldbarren im Zeitwert von 320 Euro.

Eine ungeheure Spannung lag in der Luft. Alle waren hoch konzentriert und hatten nur das eine Ziel vor Augen, nämlich das erste Goldbarrenschießen zu gewinnen. Ein Jahr lang harte Arbeit lag schließlich hinter den Schützen, der monatliche Kampf um den besten Teiler und damit um den Einzug ins Finale.

Nun war es endlich soweit. Nach dem  K.o.-Prinzip schied Runde für Runde der Schütze mit dem schlechtesten Teiler aus, bis zu guter Letzt nur noch drei Kontrahenten übrig blieben: Thomas Bangel, Theresia Herold und Roger Kloetzing.

Theresia Herold hatte bis zu dieser Zeit souverän und mit einer konstanten Leistung locker die nächsten Runden erreicht und damit die für sich besten Voraussetzungen geschaffen. Doch sollte das reichen?  Die Spannung stieg ins Unermessliche, denn der Wettkampf würde erst mit dem letzten Schuss entschieden, das war allen Beteiligten klar.


Und so kam es, dass zunächst Thomas Bangel als Drittplatzierter ausschied und damit gleichzeitig die Finalpaarung feststand: Theresia Herold gegen Roger Kloetzing…Spannung pur fesselte alle Beteiligte.
Dann war es endlich soweit. Nach einer kurzen Ansprache des ersten Vorsitzenden Achim Bangel übernahm Florian Sauskojus in seiner Funktion als stellvertretender Schießsportleiters die Siegerehrung und verstand es, die Stimmung nochmals anzuheizen.

Bei der Verkündung des Siegers drehte er eine kleine Ehrenrunde, indem er einen vermeintlich großen Goldbarren (ein Feuerzeug) umher zeigte und dem mit glänzenden Augen bereitstehenden Zweitplatzierten in die Hand drückte. Es war Roger Kloetzing. Das Entsetzen stand Theresia Herold förmlich ins Gesicht geschrieben, welches sich jedoch spontan änderte, als sie den echten Goldbarren überreicht bekam. So ist halt das Leben – eben voller Überraschungen. Herzlichen Glückwunsch, Theresia!

 
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